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COVID-19 Informationen Bisherige Maßnahmen

Bisherige Maßnahmen

 

Aktuell ergriffene Maßnahmen

Basierend auf der Entscheidung der Operativen Stab, die für die Bekämpfung der Coronavirus- Pandemie verantwortlich ist, am 18. Mai 2020 wurde die Ausgangssperre in Budapest aufgehoben. Bestimmte Einzelheiten zu den Beschränkungen für Hochschuleinrichtungen in der Hauptstadt können von den Rektoren im folgenden Zeitraum festgelegt werden. Die Veterinärmedizinische Universität Budapest hält, unabhängig von der Aufhebung der Ausgangssperre, bestimmte Schutzmaßnahmen aufrecht und fordert von ihren Studenten, Dozenten und Mitarbeitern, diese strikt einzuhalten.

  • Die Ausbildungszeit für das Frühjahrssemester endete am 30. April, während des laufenden Prüfungszeitraums wird unsere Universität, trotz Aufhebung der Beschränkungen, das zuvor kommunizierte Online-Prüfungssystem nicht ändern.
  • Universitätsstudenten können nun in besonderen Fällen (Wissenschaftlicher Studentenkreis, Vorbereitung der Dissertation, Demonstrationsaufgaben, Verwaltung), unter strikter Einhaltung epidemiologischer Maßnahmen den Campusbereich betreten.
  • Besuche des University College sind weiterhin nicht gestattet.

Die Corona-Zahlen sind auch im Ungarn rückläufig, was im gemeinsamen Interesse von uns allen liegt. Wir bitten Sie daher, beim Betreten der Universität ausgelagerte Händedesinfektionsmittel zu verwenden, einen Sicherheitsabstand einzuhalten und das Tragen einer Mundmaske nicht zu vergessen.

 

Unter Berücksichtigung des Sicherheitsprotokolls, das sich mit der nationalen und internationalen Praxis im Einklang befindet, hat die Universität in den letzten Wochen folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Umstellung auf Fernunterricht ab dem 16. März 2020
  • Anordnung einer 2-tägigen Unterbrechung des Universitätsbetriebs durch den Rektor vom 12-13 März 2020
  • Wir haben unseren Studierenden bzw. Mitarbeitern mehrfach einen allgemeinen Informationsbrief mit den wichtigsten Auskünften über das Virus geschickt,
  • Wir haben unsere Studierenden und Mitarbeiter eine Erklärung zu ihren Reisen in der letzten Zeit ausfüllen lassen,
  • für diejenigen, die in einem gefährdeten Land unterwegs waren, wurde ein besonders ausführlicher Fragebogen verwendet, um auszuwerten, ob sie möglicherweise einer Ansteckungsgefahr ausgesetzt waren.
  • Gefährdete Studierende bzw. Mitarbeiter wurden unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit davon in Kenntnis gesetzt, dass sie in den zwei Wochen nach ihrer Rückkehr die Universität nicht aufsuchen dürfen,
  • regelmäßiges und gründliches Händewaschen stellt einen grundsätzlichen Schutz gegen die Epidemie dar, darauf wurde auch an zahlreichen Stellen auf dem Campus durch besonders hervorgehoben platzierte Informationsblätter aufmerksam gemacht,
  • in den Sanitärbereichen wurden die flüssigen Handseifen gegen effektivere viruzid wirkende Desinfektionsmittel ausgetauscht,
  • wir haben auch die Anzahl der tagsüber durchgeführten Reinigungen erhöht, außerdem erstrecken sie sich auch auf die Desinfektion von Türgriffen, Türknöpfen, Aufzügen und allen sonstigen Bereichen, die aktiv genutzt werden,
  • zusätzlich zur Verwendung der neuen Handreinigungsmittel hat die Universität auch weitere berührungslose Handdesinfektionsmittelspender installiert,
  • parallel zu diesen Maßnahmen empfehlen wir und bitten Sie eindringlich, falls Sie sich krank fühlen sollten, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben, da ja jedes beliebige Virus für ein geschwächtes Immunsystem viel gefährlicher ist bzw. dadurch auch das Risiko einer Verbreitung von Epidemien verringert werden kann.

 

Informationsschreiben, Erklärungen und Fragebögen, die die Universität an Studierende und Mitarbeiter verschickt hat:

Informationsschreiben

Erklärung für Personen, die sich NICHT in den vom neuen Coronavirus betroffenen Ländern aufgehalten haben

Fragebogen und Erklärung für Personen, die sich in den vom neuen Coronavirus betroffenen Ländern aufgehalten haben

Verfahrensordnung auf der Grundlage der Empfehlungen und Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Europäischen Zentrums zur Prävention von Krankheiten und für Epidemiologie:

Verfahrensordnung – Coronavirus