{"id":13438,"date":"2018-09-04T12:03:02","date_gmt":"2018-09-04T10:03:02","guid":{"rendered":"http:\/\/univet.hu\/universitaet\/organisationseinheiten\/lehrstuhl-fur-die-medizin-der-exotischen-tiere\/forschung\/"},"modified":"2025-05-06T00:01:29","modified_gmt":"2025-05-05T22:01:29","slug":"forschung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/univet.hu\/de\/universitaet\/organisationseinheiten\/lehrstuhl-fur-die-medizin-der-exotischen-tiere\/forschung\/","title":{"rendered":"Forschung"},"content":{"rendered":"<p>Laufende Forschungen<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>1. Untersuchung bestimmter Reptilienkrankheiten<\/p> <p>Betreuer: Prof. Dr. J\u00e1nos G\u00e1l DSc.<\/p> <p>Leiter des Unterprogramms: Dr. \u00c1risz Ziszisz, Doktorand, klinischer Tierarzt<\/p> <p>Kurze Zusammenfassung der Forschung: Die Haltung und Pflege exotischer Reptilien erfreut sich immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit. Dementsprechend werden jedes Jahr immer mehr Arten in Terrarien eingef\u00fchrt. Neue Arten sellen neue Herausforderungen vor die Terrarianer. Einerseits k\u00f6nnen Individuen aus freien Lebensr\u00e4umen viele neue Krankheitserreger einschleppen und zum Tod f\u00fchren, andererseits k\u00f6nnen Haltungs- und F\u00fctterungsfehler zum Tod f\u00fchren.<\/p> <p>Es wird eine pathologische und zus\u00e4tzliche (histologische, immunhistochemische, bakteriologische, virologische und parasitologische) Untersuchung solcher Reptilien durchgef\u00fchrt, die einer diagnostischen Pr\u00e4paration unterzogen werden. Bei neu erkannten Krankheitserregern und Erkrankungen nichtinfekti\u00f6sen Ursprungs wird der Mechanismus des Krankheitsverlaufs ver\u00f6ffentlicht und so die klinische Arbeit erleichtert.<\/p> <p>Weitere Teilnehmer:<\/p> <p>\u2022 Dr. D\u00f3ra Csat\u00e1ri, Doktorandin, klinische Tier\u00e4rztin<\/p> <p>\u2022 Dr. Anna N\u00f3gr\u00e1di PhD, Assistenzprofessorin<\/p> <p>\u2022 Dr. Antal Papp, klinischer Tierarzt<\/p> <p>Finanzierung: Keine Ausschreibung<\/p> <p>2. Wirbeltierfaunistische und Invasionsbiologische Untersuchung des Nordadriatischen Archipels<\/p> <p>Betreuer: Dr. Tam\u00e1s T\u00f3th PhD., Universit\u00e4tsassistent<\/p> <p>Kurze Zusammenfassung der Forschung: Die grundlegende wirbeltierfaunistische Forschung der n\u00f6rdlichen Adriainseln, einschlie\u00dflich des Cres-Lo\u0161inj-Archipels, ist bisher nur teilweise abgeschlossen, da die \u00fcberwiegende Mehrheit der 36 Inseln unbewohnt und der Zugang zu ihnen schwierig ist . Die Untersuchung der auf dem Archipel lebenden Amphibien und Reptilien begann im Jahr 2002 und f\u00fchrte bisher zu mehr als einem Dutzend neuen wissenschaftlichen Vorkommnissen, deren Daten in zahlreichen Publikationen auf Englisch und Deutsch ver\u00f6ffentlicht wurden.<\/p> <p>Unseren Pl\u00e4nen zufolge werden wir in Zukunft neben der Fortf\u00fchrung der herpetofaunistischen Forschung auch unsere Datensammlung erweitern, um die Vorkommen der in der Region lebenden V\u00f6gel und S\u00e4ugetiere sowie m\u00f6glicherweise S\u00fc\u00dfwasserfische zu untersuchen. Dar\u00fcber hinaus planen wir, in einer separaten Ank\u00fcndigung die \u00e4u\u00dferst variable Farb- und Mustervariabilit\u00e4t der beiden dominanten Eidechsenarten der Inseln (Podarcis melisellensis und Podarcis siculus) auf Populationsebenedarzustellen, sowie die Dynamik und Richtung der Ausbreitung der au\u00dferheimischen, invasiven Spitzkopfeidechse (Dalmatolacerta oxycephala), die wir im s\u00fcdlichen Teil der Insel Cres entdeckt haben.<\/p> <p>Weitere Teilnehmer:<\/p> <p>\u2022 Dr. Mikl\u00f3s Maros\u00e1n PhD., habilitiert, au\u00dferordentlicher Universit\u00e4tsprofessor<\/p> <p>\u2022 Prof. Dr. J\u00e1nos G\u00e1l DSc., Universit\u00e4tsprofessor<\/p> <p>Finanzierung: nicht ausgeschrieben<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>3. Forschungen der <span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Wissenschaftsgeschichte<\/span><\/p> <p>Betreuer: Dr. Tam\u00e1s T\u00f3th PhD., Universit\u00e4tsassistent<\/p> <p>Kurze Zusammenfassung der Forschung: Wissenschaftsgeschichtliche Forschung ist ein etwas vernachl\u00e4ssigter, aber umso wichtigerer Bereich der Zoologie, zu dem wir bereits mehrere inl\u00e4ndische Herpetologie orientierte Publikationen ver\u00f6ffentlicht haben.<\/p> <p>F\u00fcr die Zukunft planen wir, ein Werk zusammenzustellen, das die Geschichte der ungarischen Herpetologie und Terraristik zusammenfasst, und wir m\u00f6chten auch die Geschichte der ungarischen Golschakaldebatte sowie die Verarbeitung der herpetologischen Aspekte der ungarischen Wappensymbole abschlie\u00dfen und ver\u00f6ffentlichen.<\/p> <p>Weitere Teilnehmer:<\/p> <p>\u2022 Dr. Mikl\u00f3s Maros\u00e1n PhD., habilitiert, au\u00dferordentlicher Universit\u00e4tsprofessor<\/p> <p>\u2022 Prof. Dr. J\u00e1nos G\u00e1l DSc., Universit\u00e4tsprofessor<\/p> <p>Finanzierung: nicht ausgeschrieben<\/p> <p>4. Untersuchung von Wildsch\u00e4den aus jagdlichen, landwirtschaftlichen und rechtlichen Aspekten<\/p> <p>Betreuer: Dr. Mikl\u00f3s Maros\u00e1n PhD., habilitiert, au\u00dferordentlicher Universit\u00e4tsprofessor<\/p> <p>Kurze Zusammenfassung der Forschung: Im Rahmen der Forschung untersuchen wir die Regenerationsf\u00e4higkeit verschiedener Pflanzenbest\u00e4nde in Abh\u00e4ngigkeit von den unterschiedlichen Sch\u00e4den. Zun\u00e4chst korrelieren wir die Schadensrate mit dem Ausma\u00df des Ernteverlustes. Wir geben professionelle Empfehlungen zur Kl\u00e4rung von Methoden zur Schadenssch\u00e4tzung von Wildtieren. Wir untersuchen und bewerten aktuelle Verfahren zur Durchsetzung von Wildtiersch\u00e4den sowohl aus theoretischer als auch aus praktischer Sicht.<\/p> <p>Weitere Teilnehmer: Norbert Aba\u00faji, Abteilungsingenieur<\/p> <p>Finanzierung: Keine Ausschreibung<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>&nbsp;<\/p> <p>5. De-novo-Entwicklung molekularer Geschlechtsmarker bei Amphibien- und Reptilienarten<\/p> <p>Betreuer: Dr. Szilvia K\u00f6v\u00e9r (Forschungsgruppe Molekulare \u00d6kologie, Abteilung \u00d6kologie)<\/p> <p>Teilnehmer:<\/p> <p>Emese Balogh Doktorand (Forschungsgruppe Molekulare \u00d6kologie, Abteilung f\u00fcr \u00d6kologie)<\/p> <p>Dr. Kriszti\u00e1n Szab\u00f3 (Forschungsgruppe Molekulare \u00d6kologie, Abteilung \u00d6kologie)<\/p> <p>Dr. N\u00f3ra Vili (Forschungsgruppe Molekulare \u00d6kologie, Abteilung \u00d6kologie)<\/p> <p>Dr. Veronika B\u00f3kony (ATK N\u00d6VI; \u00c1ODI)<\/p> <p>Dr. J\u00e1nos G\u00e1l (Abteilung f\u00fcr Medizin Exotischer Tiere, Wildtiere, Fische und Bienen)<\/p> <p>Dr. \u00c1risz Ziszisz (Abteilung f\u00fcr Medizin Exotischer Tiere, Wildtiere, Fische und Bienen)<\/p> <p>Kurze Zusammenfassung der Forschung:<\/p> <p>Unser Ziel im Rahmen des Projekts ist die De-novo-Entwicklung einer Reihe von Markern, die eine molekulare Geschlechtsbestimmung mithilfe genomischer und molekularer Techniken erm\u00f6glichen (RAD-Seq).<\/p> <p>Bei genetisch geschlechtlichen Reptilien- und Amphibienarten, bei denen solche Marker noch \u00fcberhaupt nicht bekannt sind (z. B. Pyxicephalus adspersus und Theloderma sp. Amphibien, bestimmte bisher nicht untersuchte Tiliqua sp.-Arten sowie Morelia sp., Uromastyx sp. Reptilienarten).<\/p> <p>Bei den Reptilienarten, bei denen bereits Marker verf\u00fcgbar sind, die mit der qPCR-Technik verwendet werden k\u00f6nnen, aber k\u00f6nnen auf der Grundlage von RAD-Seq-Daten entwickelte Geschlechtsmarker, die auch mit herk\u00f6mmlicher PCR verwendet werden k\u00f6nnen, eine g\u00fcnstigere und einfachere Alternative sein (z. B. Varanidae, Agamidae, bestimmte Scincidae-Arten).<\/p> <p>Finanzierung: Veterin\u00e4rmedizinische Universit\u00e4t<\/p> <p>Rahmenbetrag: 3.500.000 HUF<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laufende Forschungen &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1. Untersuchung bestimmter Reptilienkrankheiten Betreuer: Prof. Dr. J\u00e1nos G\u00e1l DSc. 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