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Für Studenten Kurse Futtermittelkunde

Futtermittelkunde

Sprache
Deutsch
Jahr im Lehrplan
2
Semester im Lehrplan
3
Credit Points
2
Vorlesungen
30
Praktische Unterrichtsstunden
15
Dokumente
Dokumente
Wer kann das Studienfach aufnehmen?
  • Tierarzt/-ärztin DE

Beschreibung der Veranstaltung

Die Studierenden erhalten einen Überblick über wesentliche Differenzierungsmerkmale bei der Beurteilung von Futtermitteln und Futterzusatzstoffen. Sie sind damit in der Lage, zwischen wertbestimmenden und schädlichen Inhaltsstoffen in Futtermitteln zu unterscheiden. Sie verfügen nach der grundlegenden Einführung in die Stoffkunde über ausreichende Stoffkenntnisse zur qualifizierten Bewertung von Futtermitteln und Futterzusatzstoffen als Voraussetzung für eine tierartgerechte Rationsgestaltung, auch im Hinblick auf die Sicherstellung der Produktqualität von Nahrungsmitteln tierischer Herkunft. Die Studierenden verfügen über die erforderlichen Grundlagen zum Verständnis weiterführender Lehrveranstaltungen mit den Schwerpunkten Tierernährung.

 

Curriculum der Futtermittelkunde

Vorlesungen und Praktika: 13. September – 17. Dezember 2021 (14 Wochen).
Semester: 3.
Vorlesungen: 2 Stunden/Woche (28 Stunden/Semester), Hörsaal: Tormay.
Praktika: 1 Stunde/Woche/Gruppe (14 Stunden/Semester), Hörsaal: Obstetrik

 

Weitere Informationen

1. Anwesenheit

Es gilt die Präsenzpflicht. Die Anwesenheit an den Vorlesungen und Praktika ist obligatorisch. Es wird Regelmäßig kontrolliert und ist die Voraussetzung der Anerkennung des Semesters.

 

2. Abwesenheit

2.1. Vorlesungen

Ohne Bestätigung darf man höchstens dreimal pro Semester fehlen.

2.2. Praktika

Am Anfang der Praktika ist jeweils die Anwesenheitskontrolle.

Es werden max. 4 Abwesenheiten während des Semesters toleriert, danach wird das Fach nicht anerkannt – und es ist im nächsten Jahr (gegen eine gesonderte gebühr) zu wiederholen.

Über 4 Abwesenheiten gibt es kein Nachweis über die Abwesenheit einzureichen.

Einmal pro Semester darf man ohne Nachweis und Erstattung fehlen.

Wer mehr als einmal (d. h. 2-4-mal) fehlt, soll sich beim Unterrichtsgeber innerhalb 2 Wochen melden und über das Material des Praktikums Bericht erstatten.

 

3. Gruppeneinteilung

Der Lehrstuhl orientiert sich an der vom Studentensekretariat ausgegebenen Gruppeneinteilung.

Eine dauerhafte Abweichung von der Gruppeneinteilung ist lediglich mit der Zustimmung des Studentensekretariates und des Lehrstuhls möglich. 3

 

Der Wechsel der Praktikumsgruppe kann einmal pro Semester individuell durch die Praktikumsleiter genehmigt werden, wenn ein Antrag an ihn per Email bis 12 Uhr am vorherigen Arbeitstag eingereicht wird.

Dem Besuch weiterer, außer der Gruppeneinteilung entsprechender Praktika kann nicht zugestimmt werden.

 

4. Kontaktperson

Die Verantwortliche des Jahrgangs von der Seite der Abteilung Tierernährung ist Frau Dr. Éva CENKVÁRI (Abteilung der Tierernährung, Rottenbiller Str. 50., Nebenanschluss: 8608; Email: [Click to see email]).

 

5. Weitere Studien

Für diejenige, die ihre Studien im 5. Semester an unserer Fakultät auf English weitermachen, wird die Futtermittelkunde als ein Teil der Tierernährung anerkannt. Aber in diesem Fall ein Sommerpraktikum von 2 Wochen nach dem Hinweis des Lehrstuhls für Tierernährung ist vor dem 5. Semester erforderlich!

 

 

Budapest, den 13 September, 2021.

Doz. Dr. István HULLÁR, PhD, habil.
Abteilungsleiter für Tierernährung und Klinische Diätetik

Thematik der Vorlesungen

Curriculum der Futtermittelkunde
September-Dezember, 2021.
Vorlesungen und Praktika: 13. September – 17. Dezember 2021 (14 Wochen).
Semester: 3.
Vorlesungen: 2 Stunden/Woche (28 Stunden/Semester), Hörsaal: Tormay.
Praktika: 1 Stunde/Woche/Gruppe (14 Stunden/Semester), Hörsaal: Obstetrik.

Semestersprecher:
1. Woche (13-17 September)
Vorlesung: Einleitung, Futtermittelanalyse. Dr. Éva CENKVÁRI, wiss. Hauptmitarbeiterin
Praktikum: Eigentliche Grünlandfutter. Dr. Éva CENKVÁRI, wiss. Hauptmitarbeiterin

2. Woche (20-24 September)
Vorlesung: Energetische Futterbewertung. Doz. Dr. István HULLÁR
Praktikum: Futtermittel als Nährstoffträger. Doz. Dr. István HULLÁR

3. Woche (27 September – 1 Oktober)
Vorlesung: Proteinbewertung der Futtermittel. Dr. Éva CENKVÁRI, wiss. Hauptmitarbeiterin
Praktikum: Zuckerhaltige Futtermittel. Dr. Éva CENKVÁRI, wiss. Hauptmitarbeiterin

4. Woche (4-8 Oktober)
Vorlesung: Fettreiche Samen, Rückstände der Gewinnung pflanzlicher Öle.
Dr. Nikoletta HETÉNYI, wiss. Mitarbeiterin
Praktikum: Proteinbewertung für Monogastrier (Rechnung). Doz. Dr. István HULLÁR

5. Woche (11-15 Oktober)
Vorlesung: Futteraufnahme, Verdauung (Theorie, Messmethoden).
Dr. Éva CENKVÁRI, wiss. Hauptmitarbeiterin
Praktikum: Energiebewertung der Futtermittel (Rechnung).
Dr. Nikoletta HETÉNYI, wiss. Mitarbeiterin

6. Woche (18-22 Oktober)
Vorlesung: Getreidekörner, Körnerleguminosen. Doz. Dr. István HULLÁR
Praktikum: Verdaulichkeit der Rohnährstoffe (Rechnung). Doz. Dr. István HULLÁR

23. Oktober (Freitag): Feiertag (Nationalfeier).

7. Woche (25-29 Oktober)
Vorlesung: Wirtschaftsfuttermittel und ihre Konservierung I. Heubereitung. NPNVerbindungen. Doz. Dr. István HULLÁR
Praktikum: Proteinbewertung für Wiederkäuer (Rechnung). Doz. Dr. István HULLÁR

8. Woche (1-5 November)
Vorlesung: Wirtschaftsfuttermittel und ihre Konservierung II.: Gärfutterbereitung.
Doz. Dr. István HULLÁR
Praktikum: Zusatzstoffe ohne Nährstoffcharakter. Doz. Dr. Orsolya KUTASI-KORBACSKA

1 November (Montag): Feiertag (Allerheiligenfest).

9. Woche (8-12 November)
Vorlesung: Vitamine und Mineralstoffe. Dr. Nikoletta HETÉNYI, wiss. Mitarbeiterin
Praktikum: Ackergrünfutter. Doz. Dr. István HULLÁR

10. Woche (15-19 November)
Vorlesung: Futtermittelrecht. Dr. Nikoletta HETÉNYI, wiss. Mitarbeiterin
Praktikum: Nebenerzeugnisse des Gärungsgewerbes. I. Nebenerzeugnisse der Brauerei.
Dr. Éva CENKVÁRI, wiss. Hauptmitarbeiterin

17 November (Mittwoch): Tagung des Wissenschaftlichen Studienkreises.

11. Woche (22-26 November)
Vorlesung: Futtermittel tierischer Herkunft. Zusammenfassung der wichtigsten Grundlagen
und FM-Gruppen. Doz. Dr. István HULLÁR
Praktikum: Milch und Milchverarbeitungsprodukte, Futterhackfrüchte.
Dr. Éva CENKVÁRI, wiss. Hauptmitarbeiterin

12. Woche (29 November – 3 Dezember)
Vorlesung: Ver- und Bearbeitung von Futtermittel. Doz. Dr. Orsolya KUTASI-KORBACSKA
Praktikum: Mischfutter. Doz. Dr. Orsolya KUTASI-KORBACSKA

13. Woche (6-10 Dezember)
Vorlesung: Besondere Qualitätseigenschaften der Futtermittel.
Dr. Éva CENKVÁRI, wiss. Hauptmitarbeiterin
Praktikum: Nebenerzeugnisse des Gärungsgewerbes. II. Nebenerzeugnisse der Brennerei.
Dr. Éva CENKVÁRI, wiss. Hauptmitarbeiterin

14. Woche (13-17 Dezember)
Vorlesung: Schädliche Inhaltsstoffe der Futtermittel. Doz. Dr. Orsolya KUTASI-KORBACSKA
Praktikum: Nebenerzeugnisse der Mehlmüllerei. Erzeugnisse der Stärkegewinnung.
Dr. Éva CENKVÁRI, wiss. Hauptmitarbeiteri

Budapest, den 13 September, 2021.
Doz. Dr. István HULLÁR, PhD, habil.
Abteilungsleiter für Tierernährung und Klinische Diäteti

Beschreibung der Bewertung

Die Anwesenheit an den Vorlesungen und Praktika ist obligatorisch. Es wird regelmäbig kontrolliert und ist die Voraussetzung der Anerkennung des Semesters. Ohne Bestätigung darf man höchstens dreimal pro Semester fehlen. Wer an einem Praktikum nicht teilnehmen kann, soll sich beim Unterrichtsgeber innerhalb 2 Wochen melden und über das Material des Praktikums Bericht erstatten.

Die Verantwortliche des Jahrgangs von der Seite der Abteilung Tierernährung ist Frau Dr. Éva Cenkvári (Abteilung der Tierernährung, Rottenbiller Str. 50., Nebenanschluss: 8608; e-mail: cenkvari.eva@aotk.szie.hu).

Für diejenige, die ihre Studien im 5. Semester an unserer Fakultät auf English weitermachen, wird die Futtermittelkunde als ein Teil der Tierernährung anerkannt. Aber in diesem Fall ein Futtermittel-Sommerpraktikum von 2 Wochen nach dem Hinweis des Lehrstuhls ist vor dem 5. Semester erforderlich!

 

 

Budapest, den 13 September, 2021.
Doz. Dr. István HULLÁR, PhD, habil.
Abteilungsleiter für Tierernährung und Klinische Diäteti

Informationen zur Prüfung

Prüfungsinformatione

Präsentation pdf: Moodle

Prüfungsformen

Es gibt sowohl schriftliche (Test) als auch mündliche Prüfungsmöglichkeiten. Die Studenten dürfen freiwillig entscheiden, ob sie die Prüfung schriftlich oder mündlich ablegen möchten.

Innerhalb einer Prüfungsperiode gibt es insgesamt zwei Termine für die schriftliche Prüfungen, welche die Studenten mit Frau Dr. Cenkvári im Voraus besprechen können.

Die Studenten, denen diese Termine nicht passen oder die die mündlichen Prüfungen bevorzugen, dürfen die Prüfung auch nur mündlich ablegen.

 

Prüfungsmöglichkeiten

Erste schriftliche Prüfungsmöglichkeit: erster Test für diejenigen, die die Prüfung schriftlich ablegen möchten.

Zweite schriftliche Prüfungsmöglichkeit: zweiter Test, der entweder der erste Versuch oder die Nachholmöglichkeit für einen zuvor nicht bestandenen Test sein kann.

Diejenige, die die erste schriftliche Prüfungsmöglichkeit auslassen, werden nur eine weitere (die zweite) schriftliche Prüfungsmöglichkeit haben.

Diejenigen, die beide schriftliche Prüfungsmöglichkeiten auslassen, werden nur mündlich examiniert.

 

Anmeldung für die Prüfungen

Schriftliche Prüfung: die Semestersprecherin sollte eine Liste der Studenten, die die 1-ste oder die 2-te Prüfung abzulegen gedenken, Frau Dr. Cenkvári per Email zuschicken. Danach werden die Plätze im NEPTUN eröffnet um sich die Studenten anmelden zu können.

Mündliche Prüfung: die Semestersprecherin sollte eine Liste der Studenten, die die mündliche Prüfung bevorzugen an Frau Dr. Cenkvári per Email zuschicken. Danach werden die Plätze im NEPTUN, für die sich die Studenten anmelden können, zugänglich gemacht.

Die Grenzwerte der Noten bei schriftlichen Prüfungen sind in der Regel wie folgt: Note Prozent
sehr gut (5) 90-100%
gut (4) 80-89%
befriedigend (3) 70-79%
ausreichend (2)  60-69%
nicht bestanden (1) 0-59%

Das Ergebnis der schriftlichen Prüfung wird im Studentensekretariat in Ihr Studienbuch eingetragen, Sie brauchen den Lehrstuhl dafür nicht aufzusuchen.

 

Nachholmöglichkeiten

Bei nicht bestandener Prüfung werden die Studenten gebeten sich per Email bei

Frau Dr. Cenkvári anzumelden, damit ihnen neue Plätze im NEPTUN zugänglich gemacht werden können.

Vorbereitungsmaterialien

− Nutzen Sie Ihre Vorlesungs- und Übungsmitschriften, der Stoff aus Vorlesungen und Übungen ist prüfungsrelevant,

− die Skripte,

− Bücher: vermeiden Sie das Querlesen von zu vielen Büchern. Relevant für Teilbereiche und ergänzend ist:

Kamphues, J., et al.: Supplemente zur Tierernährung. Für Studium und Praxis. Verlag M.  H. Schaper GmbH, Hannover, 2014.

 

Thematik zur Prüfung „Futtermittelkunde“

1. Futtermittelanalyse.

2. Verdauung. Theorie, Messmethoden.

3. Energetische Futterbewertung.

4. Proteinbewertung für Monogastrier.

5. Proteinbewertung für Wiederkäuer.

6. Futtermittelrecht.

7. Besondere Qualitätseigenschaften der Futtermittel.

8. Vitamine, Mengenelemente, Spurenelemente.

9. Schädliche Inhaltsstoffe der Futtermittel.

10. Eigentliche Grünlandfutter.

11. Ackergrünfutter.

12. Heubereitung.

13. Gärfutterbereitung.

14. Futterhackfrüchte.

15. Getreide.

16. Hülsenfruchtsamen.

17. Nebenerzeugnisse der Mehlmüllerei.

18. Erzeugnisse und Nebenerzeugnisse der Stärkegewinnung.

19. Nebenerzeugnisse der Brauerei und Brennerei.

20. Zuckerhaltige Futtermittel.

21. Rückstände der Gewinnung pflanzlicher Öle.

22. Futtermittel tierischer Herkunft.

23. Milch und Milchverarbeitungsprodukte.

24. Zusatzstoffe ohne Nährstoffkarakter.

 

Mindestanforderungen zur Prüfung „Futtermittelkunde“

Es gibt in der Futtermittelklausur eine gewisse Anzahl an Fragen (als Mindestanforderungen), die der Student in jedem Fall richtig beantworten muss. Diejenigen Studenten, die 80% dieser (gekennzeichneten) Fragen nicht richtig beantworten können, können die Prüfung nicht bestehen, auch wenn sie die restlichen Fragen richtig beantwortet haben. Dennoch reicht natürlich die alleinige Kenntnis nur über diese bestimmten Fragen auch nicht aus, um die Prüfung erfolgreich abzuschließen.

 

Mindestanforderungen

 

Weender Analyse

Trockensubstanz (TS) enthält bei 103oC nichtflüchtige Bestandteile des Futters. Sie umfasst sowohl anorganische als auch organische Stoffe. Prinzip der Bestimmung: vierstündiges Trocknen des Futters im Trockenschrank bei 103oC bzw. bis zur Gewichtskonstanz.

 

Rohasche (Ra) enthält Mineralstoffe sowie sonstige anorganische Substanzen (z. B. Silikate). Mit Hilfe der Ra lät sich der Anteil der organischen Substanz (oS) an der Trockensubstanz errechnen (oS = TS – Ra). Prinzip der Bestimmung: sechsstündige Veraschung der Futtermittel (FM) im Muffelofen bei 550oC. Die als Rückstand verbleibende anorganische Komponente wird als Ra bezeichnet.

 

Rohprotein (Rp) kann neben den Proteinen auch N-haltige Verbindungen nichteiweiartigen Natur enthalten (Säureamide, Amine, freie Aminosäuren, Ammoniumsalze, Alkaloide, usw.). Prinzip der Bestimmung: Kjeldahlverfahren – Oxidation der FM mit konz. Schwefelsäure, Überführung des N in die Ammoniumform. Nach Zugabe von Natronlauge wird Ammoniak freigesetzt, überdestilliert und titrimetrisch erfat. Rohprotein = N x 6,25.

Rohfett (Rfe) ist eine Gruppe von Stoffen, die sich in Petroläther lösen (Neutralfette, Lipoide und andere ätherlösliche Stoffe). Prinzip der Bestimmung: achtstündige Extraktion des Futtermittels mit Petroläther im Soxhletapparat.

 

Rohfaser (Rfa) ist der in verdünnten Säuren und Laugen unlösliche fett- und aschfreie Rückstand. Er enthält die Zellwandstoffe (Zellulose, Hemizellulosen, Lignin, usw.). Prinzip der Bestimmung: 30 min kochen in H2SO4, danach 30 min kochen in KOH.

 

N-freie Extraktstoffe (Nfe) als die letzte Gruppe von Stoffen wird nur rechnerisch erfat. Berechnung: NfE = TS – (Ra+Rp+Rfe+Rfa).

 

Energiebewertung der Futtermittel

GE: Bruttoenergiegehalt eines Futtermittels wird durch Verbrennung im Bombenkalorimeter bestimmt. DE: verdauliche Energie (DE = GE – Kot-E). ME: umsetzbare Energie (ME = DE – /Harn-E + Gase-E/). NE: Nettoenergie (NE = ME – thermische Verluste). NEm: NE für Erhaltung. NEL: NE für Milchbildung. NEg: NE für Körperansatz.

 

Systeme der Energiebewertung

DE: kleine Nager; ME: Pferde, Schweine (mit BFS-korrigierte ME), Geflügel (ME auf das N-Gleichgewicht bezogen, MENkorr), Aufzucht- und Mastrinder, Färsen, kleine Wiederkäuer (Ziegen, Schafe), fleischfressende Tiere (Hunde, Katzen, Nerze), NEL: Milchrinder.

Ungefährer Nährstoffgehalt verschiedener FM bzw. FM-Gruppen

 

Grünfuttermittel

Weidegras – TS: 25%. Auf TS bezogen  Rp: 13%; Rfa: 25-30%, NEL: 5-6 MJ/kg.

Grünfutterluzerne – TS: 25%. Auf TS bezogen  Rp: 20%; Rfa: 25-30%,

Ca: 17 g/kg, NEL: 5-6 MJ/kg.

Grünfutterkonserven

Maissilage – TS: 30-35%. Auf TS bezogen  Rp: 10%; Rfa: 20%, NEL: 6-7 MJ/kg.

 

Körnergetreide – Rp: 10-15%; Rfe: 2-4%; Rfa: 2-4% (auer Gerste und Hafer);

Ca: 0,3-0,9 g/kg, P: 3-4 g/kg, DE: 12-15 MJ/kg.

Mais – MEGeflügel: 14 MJ/kg.

 

Hülsenfruchtsamen – Rp: 20-40%.

 

Extraktionsschrote – Rp: 35-50%; DE: 12-16 MJ/kg.

Sojaextraktionsschrot – MEGeflügel: 10,5 MJ/kg.

 

Futtermittel tierischer Herkunft

Fischmehl – Rp: 70%, Rfe:  10%.

 

Stroh

Weizenstroh – Rp: 4%; Rfa: 40%.

 

Budapest, den 13 September, 2021.
Doz. Dr. István HULLÁR, PhD, habil.
Abteilungsleiter für Tierernährung und Klinische Diäteti